Mittwoch, 11. Februar 2009

Windoze sucks!

OK, das ist nichts neues, aber:

welcher Idiot hat Windoof iXPe so programmiert, dass es im Hintergrund System-Aktualisationen herunterlädt, Dich danach scheinheilig fragt, ob Du nun (in diesem Moment!) reinitialisieren willst, bei nicht-sofortiger Antwort einen 5-Minuten-Countdown ablaufen lässt und dann mir nichts, Dir nichts, ohne die offenen Dateien in allen geöffneten Programmen abzuspeichern, einfach neu startet?

Nun sind verschiedene Änderungen in zwei ArcGIS-Dateien, einem Excel-Sheet und einem PDF futsch.
Zahlt Micro$oft mir die durch seine Schuld verlorene Zeit?

Wirklich: Windoze sucks!

*grrrr*

Labels:

5 Kommentare:

Blogger Hollito schrieb...

Tja, welcher Heini hat Windoze so eingestellt, daß die Updates ohne Bestätigung des Users ausgeführt werden? Frag mal in eurer EDV-Abteilung... ;-)

12. Februar 2009 um 04:32  
Blogger rolandmex schrieb...

Mittlerweile habe ich die Einstellung geändert. Gar nicht so einfach, wenn man englisch-sprachige Betriebssysteme gewöhnt ist und sich jetzt mit dem (im technischen) schrecklich umständlichen Spanisch herumschlagen muss.

Heini hin oder her: wie kann es sein, dass ein Betriebssystem sich unkontrollierbar und per default root-Rechte zuweist und Dich nicht mal fragt, ob Du offene Dateien abspeichern willst?

Jedes andere Nicht-Micro$oft-OS bricht den Neustart ab und meldet Nicht-Ausführbarkeit. Das ist bei Mac OS X so und bei jedem Linux auch.
Nur Windoof bleibt in der Steinzeit und schreibt dem Benutzer vor, wie er was zu tun hat. Für mich muss ein Computer ein Werkzeug sein, dass ich kontrolliere und nicht umgekehrt.

Deshalb nochmals: Windoze sucks!

12. Februar 2009 um 09:38  
OpenID michael.schramm schrieb...

Ich arbeite schon seit 2004 in einer Microsoft freien Umgebung.

22. Februar 2009 um 21:25  
Blogger rolandmex schrieb...

Leider kann man sich als ganz normaler Arbeitnehmer im Normalfall nicht aussuchen, in welchem OS man arbeiten will, und ich habe seit 1991 bis Oktober 2008 erfolgreich verhindern können (MacOS, NeXTstep, Linux (meist Ubuntu)), mehr als 2 Wochen am Stück in Windoof herumirren zu müssen (und dabei irre zu werden).

Obwohl ich für das Projekt, an dem ich nun arbeite, reine Open-Source Software empfohlen hatte (und dies auch problemlos hätte durchführen können), bestand man von Seiten des Kunden auf ArcGIS - und das läuft nun mal leider nur unter Windoof.

23. Februar 2009 um 16:38  
Blogger ocho79 schrieb...

;-) Dieser Eintrag erreicht Dich von einem Mac. Umgestiegen und froh darüber...

19. März 2009 um 15:59  

Kommentar veröffentlichen

Links zu diesem Beitrag:

Link erstellen

<< Home