Freitag, 19. Mai 2006

Kolumbus: 500 Jahre tot

Cristóbal Colón, latinisiert "Christopherus Kolumbus": der "Spinner", der glaubte, im Westen einen Alternativ-Weg nach Indien zu finden und dabei per Zufall den amerikanischen Kontinent entdeckte, den er zeitlebens für den Osten Indiens hielt (daher auch die mißverständliche Bezeichnung "indio").

Nach seinen insgesamt vier Reisen nach "Indien" starb er am 20. Mai 1506 in Valladolid. Erst nach seinem Tod bemerkte man, dass er nicht den Westweg nach Indien, sondern einen ganz neuen Kontinent entdeckt hatte.

Morgen jährt sich sein Todestag zum 500sten Mal.

(mehr Info: Wikipedia)

2 Kommentare:

Anonymous Tino schrieb...

Abgesehen davon das olle Kolumbi der erste Sklavenhändler der neuen Welt war, fand ich es recht interessant zu erfahren wie America eigentlich zu seinem Namen kam.

Und zwar wurde es nach dem alten Haudegen "Amérigo Vespucci", der America nach Kolumbus bereiste benannt. Die Idee dazu hatte ein deutscher Kartograf - wer auch sonst - da der o.a. Herr viele Schriften über die neue Welt veröffentlichte.

Wer mehr wissen möchte, ich hab mal nen Link rausgesucht: http://de.wikipedia.org/wiki/Amerigo_Vespucci

20. Mai 2006 um 04:33  
Anonymous konrad schrieb...

Kolumbus war Portugiese.
Die Portugiesen haben ihn als Geheimagent nach Spanien geschickt.
Als Spanien und der spanische Papst glaubten, "Westindien" entdeckt zu haben, traf man sich in Tordesillas....
Jetzt konnte man den einzig wahren Seeweg nach Indien entdecken

Gruesse aus Portugal
Konrad

9. Juni 2006 um 09:44  

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