Mittwoch, 12. Juli 2006

Post-Wahlen 2006: die Parodie (III)

Das hier ist das beste bisher: der Parodist wirkt so echt, dass man glauben könnte, man hätte den leibhaftigen López Obrador vor sich (López Dóriga wird übrigens auch gut dargestellt).

Ausschnitt aus einem Interview von gestern abend (auf Televisa):


Und wir fragen uns: wie wird eine Beleidigung definiert?
Klar ist: "Peligro para México" ist eine. - "chachalaca", "pelele", "traidor", "fraudulento", "mentiroso", "vendido", "basura grandototota", "lo peor" (usw.) offenbar nicht.
Das verstehe ich jetzt nicht - kann mir das mal jemand erklären?

Warten wir auf die nächste Vorstellung, wenn es wieder heißt:
"Vorhang auf für ein kleines bißchen López-Show!"

P.S. ein kleines Extra: Pablo Hiriart: La marcha sobre México

Nachtrag vom 14.7.06: wer das mehr-als-18-Minuten-lange Interview komplett sehen will, der klicke auf folgende Links: Teil 1 (8:41 min.), Teil 2 (7:36 min.), Teil 3 (7:15 min.) - für die einen ist es der steinige Weg ihres Heilands, für die anderen die längste pendejada der Welt... ;-)

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1 Kommentare:

Blogger cabronsito schrieb...

Jawohl!
Verzweifelte Hilflosigkeit.
Es ist wirklich nicht sehr weit her mit den schauspielerischen Faehigkeiten des Herrn Lóobra.
Hat er geglaubt, er koenne Kapital schlagen aus diesem Auftritt und wuesste Herrn Lódó um den Finger zu wickeln bzw. in die Tasche zu stecken?

;-))

12. Juli 2006 um 12:23  

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