Freitag, 26. Mai 2006

Schlechter Kundenservice (Vc): Telcel

Da schulde ich noch die (hoffentlich!) Auflösung.

Ich stand also nach der coraje, die ich durchlebte, am Montag-Morgen im Centro de Servicio Telcel auf der Matte.

Nach etwa 30 Minuten Wartezeit (wieder so ewig...) kam ich an den Schalter von Felipe Antonio Várgas. Ich reichte meine Rechnung über den Tresen und der junge Mann hörte sich meinen Fall an, den ich in einem ruhigen, aber doch leicht genervt-resignierten Ton vortrug (man hörte deutlich das "Entweder-Ihr-löst-mir-das-Problem-auf-der-Stelle-oder-ich-kündige" heraus), rief sofort die Beschwerde-Nummer von mir an seinem Computer auf und las sich durch den Text. Er sah auch, dass das schon das dritte Mal innerhalb der letzten zwei Wochen war, dass ich wegen des selben Problems persönlich vorsprach.
"Einen Moment bitte", sagte er, stand auf und verschwand in einem Hinterzimmer. Nach gut fünf Minuten kam er zurück und bat mich, Platz zu nehmen; er kümmere sich um den Fall.

"Naja", dachte ich, "mal sehen, was jetzt dabei herumkommt." Ich sah, wie der junge Mann an seinem Computer tippte, und nach weiteren 10 Minuten rief er mich zu sich.
Er sei an diesem Fall dran, er habe die Leitung wieder freigeschaltet und hätte den Fall jetzt angenommen (ich sah, dass er eine Kopie meiner Rechnung gemacht hatte) und bliebe dran ("al pendiente"). Er sagte auch, falls wieder Probleme auftreten sollten, könne ich mich direkt an ihn wenden (er gab mir seinen Namen).
Auf meine Frage, ob die Leitung denn jetzt für länger als eine Woche funktionieren werde, antwortete er mit einem rotunden "Ja".

Es scheint (?), diesmal bin ich an den Richtigen geraten, dem das Wohl des Kunden interessiert.
Hoffe ich.

Trotzdem wieder die Frage: gibt es irgendjemanden von Euch, der Erfahrungen hat mit dem Service von MoviStar (das können auch Verwandte, Freunde oder Bekannte sein; nur wahrheitsgemäß sollte es sein)?

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1 Kommentare:

Blogger cabronsito schrieb...

Was mir gut gefaellt, Roland, ist der Lerneffekt, den Du vielleicht unbewusst erzeugst. Wenn es naemlich um die Namen der Leute geht, mit denen man sich rumschlaegt. Immer und immer wieder passiert es, dass man sich auf jemanden berufen moechte, der einem dies oder jenes vorgegaukelt hat ... und man kann ihn/sie nicht mehr identifizieren.
Das ist nicht etwa nur 2 mal pro Jahr der Fall, sondern mehrmals woechentlich. Sei es bei der Migra, Serviceanbietern, Garantiefaellen in grossen Geschaeften oder sonstwo.

IMMER nach dem Namen fragen!!
Am besten die Deklarationen dieser Leute aufschreiben und von ihnen unterschreiben lassen!!

27. Mai 2006 um 13:03  

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