Montag, 15. Januar 2007

Iztaccíhuatl (I)

Dieses Wochenende sind wir bis auf 4.200 m Höhe gekommen.
Izta's "Kopf" schien in Greifweite; ihre "Brust" war der einzige Teil mit Schnee - ich hatte also meine Mini-Dose La Lechera (pappsüße Kondensmilch; um der traditionellen nieve (Wassereis) an der Schneegrenze Geschmack zu geben) umsonst eingepackt.

Die Statistik: vom Ort San Rafael (2.780 m üNN) über el tubo (Fallrohr eines ehemaligen Wasserkraftwerks), den Aquädukt und die Loma Larga bis Láminas (4.032 m üNN; an der Baumgrenze); dort im mitgebrachten Zelt übernachtet und am Sonntag (gestern) ein "Spaziergang" (haha, auf über 4.000 m Höhe ist das keiner mehr) ohne Gepäck am Valle de Silencio vorbei den Paso de los Arrepentidos hoch auf 4.200 m üNN.
Der Tumbaburros, eine übles Geröllfeld am "Hals", war in Sichtweite - ebenso in weiter Ferne der Nevado de Toluca.

Bericht und Fotos sind in Vorbereitung; veröffentlicht wird das Ganze wohl auf Mexiko entdecken - aber habt ein paar Tage Geduld!
Ich muß mir erst die Blasen an den Füßen und die schmerzenden Knie auskurieren.

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1 Kommentare:

Blogger Hollito schrieb...

Ich muß mir erst die Blasen an den Füßen und die schmerzenden Knie auskurieren.

Hehehe...da bin ich also nicht der einzige, der langsam alt wird und ab und an seine Knochen spürt. ;-)

17. Januar 2007 um 08:16  

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