Donnerstag, 29. März 2007

Politiker und Radfahren im D.F.

In Gefahr überfahren zu werden war die Umwelt-Ministerin des D.F. bei der Generalprobe für ihren künftig mittwöchlichen Weg per Fahrrad zu ihrem Arbeitsplatz. Sogar einen "persönlichen Trainer" kriegt das Bürokraten-Pack unsere herzallerliebste politische Elite zur Seite gestellt (damit sie auf Steuerzahlers Kosten ihren fetten Wanst abbauen).

Ergebnis: die Dame mit ihrem ausländischen Fahrrad (als ob's nicht genügend gute bis sehr gute mex. Marken gäbe) hat festgestellt, dass "die Stadt nicht für Radfahrer und Fußgänger gebaut" ist (Wie lange ist sie im Amt? Vier Monate und hat's noch nicht bemerkt? Was macht die Frau den ganzen Tag im Umweltamt?).
Öfter wurde sie fast von der Straße gedrängt, bestimmt auch von Autofahrern angepöbelt und einmal - als ein D.F.-Müllwagen widerrechtlich in zweiter Reihe parkte und sie in die dritte Reihe ausweichen mußte- lief sie Gefahr überfahren zu werden.

Mal sehen, wann Ebrard mal mit der Metro fährt, damit er feststellt, dass die Linie 12 nicht erst 2008, sondern schon gestern gebraucht wird...

(komplette Nachricht bei El Universal)

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1 Kommentare:

Blogger Andreas Bohn schrieb...

Wie lange ist sie im Amt?

Vor allem: Von welchem Planeten kommt die? Man braucht keine drei Tage hier in der Stadt, um festzustellen, dass man als Fussgänger der Letzte in der Hackordnung ist. Ausser vielleicht, man verlässt sein Haus immer nur im Auto, am besten mit Chauffeur.

30. März 2007 um 09:27  

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