Montag, 2. November 2009

Konsequenzen von Schwulen-Ehen



...ein wunderbares Beispiel dafür, wie man mit einer einfachen Grafik alle Vorurteile wegräumen kann - vorausgesetzt, die, die Bedenken haben, akzeptieren die Argumente.

Es gilt der Spruch: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

(über Urban Cartography)

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Samstag, 31. Oktober 2009

Magical Mystery Tour

Vor wenigen Minuten -schaut auf die Uhrzeit dieses Threads- bin ich nach Hause gekommen. Nicht etwa aus einem antro oder einer cantina, sondern direkt von der Arbeit (nüchterner war ich selten; ich bin sogar so nüchtern, dass mir der Magen knurrt und ich mich erstmal im Kühlschrank bedienen mußte, um den Hunger ein wenig zu stillen).

Der Bus, mit dem ich normalerweise etwa 50 Minuten unterwegs bin, hat heute knapp 7 (in Worten: sieben!) Stunden gebraucht.

Heute (oder besser: gestern) nachmittag fiel eine Regen-tromba (bei dem es sprichwörtlich wie aus Eimern gießt und im Nu alles überschwemmt ist) auf den Norden der Stinke-Stadt nieder. Als ich meinen Bus Richtung Norden (Ecatepec/Tizayuca) nehmen wollte, stand da ein einsamer Wagen, und der Beifahrer rief: "Es gibt keine Busse, steigt ein, auch wenn Ihr stehen müsst!" Ich dachte kurz nach und quetschte mich mit vielen anderen in den Bus, denn ich wollte nicht wie bei anderen Unwettern stundenlang warten, um einen Bus zu erwischen, auch wenn ich stehen mußte (wenn die Strassen überschwemmt sind und Verkehrs-Chaos herrscht, kommen die Busse aus dem Norden, die sozusagen der Nachschub sind für Fahrten in Richtung Norden sind, nicht zahlreich genug an).

Als er losfuhr, konnte ich durch die regennassen, beschlagenen Fenster gar nicht richtig sehen, wo wir langfuhren, erkannte aber etwas später, dass wir in Richtung Tlalnepantla unterwegs waren - eine völlig verkehrte Richtung, die einen enormen Umweg bedeutete, aber ich dachte mir, der Fahrer wisse wohl, was er tue.

Weit gefehlt!
Zuerst schien es, er suche immer genau die Straßen auf, auf denen am meisten Verkehr herrschte - stehender Verkehr. Dann hätte man vermuten können, er würde absichtlich Chaos erzeugen, indem er versuche, die stehenden Vehikel auf den eigentlichen dem Gegenverkehr vorbehaltenen Spuren zu überholen und dadurch den entgegenkommenden Autos den Weg zu versperren (was noch mehr Chaos und Stehen verursachte). Dann fuhr er in ein kleines Sträßchen, bei dem er nach gut 500 m umkehren mußte, weil eine LKW-Sperre (auf etwa 2,5 m Höhe) angebracht war (wohl um zu verhindern dass eine Brücke zu schwer belastet wird). Danach fuhr er in noch kleinere, holprige Sträßchen, die zu Matschwegen wurden und an deren Ende es auch nicht weiterging, weil ein Bach über die Ufer getreten war und der Weg daher unpassierbar war.

Kurz: auf unserer Reise "besuchten" wir die municipios Tlalnepantla, Tultitlán, Tultepec, Coacalco, San Pablo de las Salinas, ... - und das Ganze erlebte ich die gesamte Zeit über stehend im Bus.

Hätte nicht ein gut gelaunter 19-Jähriger angefangen Witze zu reißen (anfangs, um einem Mädchen zu gefallen) und hätten nicht etwa 5 Passagiere (unter ihnen meinereiner) den Spaß mitgemacht und allen möglichen Unsinn geredet, der viele Mit-Fahrer zum Lachen brachte, wäre diese Magical Mystery Tour unerträglich und noch länger, als sie schon war, geworden.
In einem sonst absolut anonymen Ambiente lernte ich Oscar, Juan, Gaby, Ángel und Paty kennen, mit denen ich viel Spaß hatte - und das bei purem cotorreo. Bestimmt werden wir uns wiedererkennen und erinnern, falls wir uns noch einmal im Bus begegnen.
Auf jedem Fall haben wir schon abgemacht (mehr im Scherz als ernsthaft), uns am selben Tag nächstes Jahr zu treffen, um eine Rundtour durch den Süden der Stadt zu machen - diesmal aber vorbereitet: tortas, chelas, chescos und -wichtig!- Snickers sind dann dabei.

(ein paar Nachrichten zum Regen-Guß: hier, hier und hier)

P.S. Von der Bushaltestelle wurde ich von einer (mir bisher wildfremden) Familie mitgenommen (den Mann hatte ich im Bus kennengelernt), und der Herr erzählte mir, sein Sohn wäre mehr als eine Stunde später von C.U. (im Süden der Stadt) losgefahren, aber schon vor gut 2 Stunden angekommen - mit dem gleichen Bus, nur, dass dieser die normale Strecke genommen hatte.

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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Und meine Milch...?

Heute morgen war ich gerade dabei, meine Sieben-Sachen einzupacken, um mich auf den Weg zur Arbeit zu machen, als meine Frau in die Küche kam und meinte: "Die Kleine ist schon wach. Sag' ihr doch einfach noch adios bevor Du gehst."

Ich ging also zu ihrem Zimmer, klopfte an die Tür, öffnete, und als sie mich sah, sagte sie mir nur mit großen Augen: "Mi agua...?"

Ich konnte mir ein erstauntes Lachen nicht verkneifen.

Was war passiert?
Meine Frau war vorher schon bei ihr im Zimmer und hatte ihr versprochen, nur schnell in die Küche zu gehen, um ihre Milch zu holen. Als also jemand an die Tür klopfte, vermutete unsere Tochter eher meine Frau mit dem Milchbecher als den Papa, der ihr nur einen Kuß geben wollte.

Kinder können so grausam sein... ;-)

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Freitag, 23. Oktober 2009

... äh, was? (IV)


Den Fehler auf diesem Aushang an einem kleinen Restaurant hat wahrscheinlich noch nicht mal der Besitzer bemerkt.

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Mittwoch, 14. Oktober 2009

Stubenrein


Seit einer guten Woche ist unsere Tochter windelfrei (nur nachts hat sie noch eine "Nacht-Unterhose" (= Wegwerf-Windel) an, weil sie die lange Zeit noch nicht durchhält). Nur eine Woche hat sie gebraucht, um "stubenrein" zu werden; allerdings muss sie recht schnell "bedient" werden, wenn sie mal muss, sonst geht's in die Hose. Sie öffnet selbständig die Toiletten-Tür (wir haben europäische Klinken zum Runterdrücken, an die sie gut rankommt), zieht sich Hose und Unterhose runter, hebt den Deckel ihres Kinder-Klos hoch und setzt sich.

Vorletzte Woche, wir waren auf eine Taufe eingeladen, hatten wir das Kinder-Klo in einer grossen Stofftasche dabei. Plötzlich sagte sie: "Pipi", und sah dabei so aus, als ob sie es nicht mehr lange aushalten würde. Ich rückte ein paar von den be-bettlakten Stühlen als Sichtschutz zusammen, und sie setzte sich. Als es dann kurz darauf etwas stärker zu riechen begann, und wir bemerkten, dass sie "del dos" (= Häufchen) gemacht hatte, packte ich das Klo eilig wieder in die Tasche, um schnell zur Toilette zu laufen und dort das "Paket" abzuladen...

(auf dem Foto wird gerade ein Stoff-Tier zum Windel-Wechseln vorbereitet, denn es hat schon wieder Pipi gemacht...)

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Montag, 14. September 2009

... äh, was? (III)


Noch so ein Hingucker, bei dem man erst überlegen muss, was das bedeuten soll...

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Freitag, 28. August 2009

Vorfreude

Heute erzählte mir meine Frau kopfschüttelnd, sie hätte im Supermarkt gesehen, dass schon pan de muerto verkauft wird - und das, wo der día de los muertos erst am 1./2. November ist.

Meine Antwort: "Und? Hast Du auch schon das Noche Buena-Bier gesehen?"

... - Ich glaube, den Witz hat sie nicht kapiert, denn sie guckte nur verständnislos. ;-)

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Montag, 24. August 2009

Kubikmeter-Cola

Nach der offiziellen mex. Norm (und internationalem Standard) ist der Inhalt dieser Flasche korrekt geschrieben (mit ",", um Fraktionen darzustellen).

Nach mex. Gepflogenheiten (die sich bei Maßeinheiten sehr oft am nördlichen Nachbarn USA orientieren) kann es aber bei dieser Schreibweise (und ich bin sicher, es ist beabsichtigt) zu Mißverständnissen kommen, so dass man daraus einfach 1000 Liter abliest.

Übrigens: auf der großen Flasche derselben Marke steht: 3,300 L.

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Freitag, 21. August 2009

Klassenkäfig



Die wunderbare Wandlung vom Klassenraum zum Zwangskäfig.
Aufgenommen am Eingang eines Lehrsaals in einer privaten Koch-Schule in Los Reyes La Paz.

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Montag, 27. Juli 2009

... äh, was? (II)

Hier ein Rätsel für alle Semantik-Fans:


Auf was bezieht sich das "al mismo"? Auf das vehículo oder den paso?

Ich sehe mich unfähig, aus dem Satz zu erkennen, was uns der freundliche (und pseudo-wortgewandte) Schreiber sagen will, aber ich würde mein Auto dort nicht abstellen wollen. Wer weiß, ob da nicht subversive Reifenstecher am Werk sind? ;-)

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Mittwoch, 8. Juli 2009

United breaks Guitars

Dieses Video ist eine wirklich originelle Art des Kunden-Protests gegen "Misshandlung" durch Kundendienst-Abteilungen.

Die Geschichte dazu findet man hier.

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Montag, 6. Juli 2009

Niemand wurde jemals gefeuert, weil er Linux gekauft hatte

Vor einiger Zeit machte Microsoft viel Wind darum, dass die Londoner Börse Windows benutzte als ihr System für Aktien-Bewegungen.

Nun kam heraus, es war zu viel Wind. Die London Stock Exchange (LSE) wird nun ihr Windows-basiertes Aktien-System aufgeben. Wie der Autor erklärt, sind IT-Fehler nicht so selten, aber was selten ist ist, dass man davon erfährt. Normalerweise beerdigen die Verantwortlichen die Leiche und gehen über zu "Phase II". In diesem Fall wurde der Verantwortliche gefeuert und sein Nachfolger hängt die schmutzige Wäsche zum Trocknen raus.

Eine andere seltsame Sache ist, dass ein Gross-Verkäufer sich für solche Fehler nicht verantwortlich fühlt und auf Abhilfe sinnt. Das übliche Prinzip ist: wenn jeder es tut, kann es unmöglich dumm sein.

Haben Sie einen teuren Web-Mapping-Server gekauft und dann auf einen allnächtlichen Reboot-Zyklus setzen müssen, um Daten-Verlust zu verhindern? Keine Sorge; jeder tut es; das lässt keine Rückschlüsse auf schlechtes Management Ihrerseits zu.

Ist Ihre gesamte E-Mail in binären Dateien eingesperrt, wo ein kleiner Fehler sämtliche Backup-Dateien dazu bringt unwiederbringlich verloren zu gehen? Keine Sorge; jeder tut es; das lässt keine Rückschlüsse auf schlechtes Management Ihrerseits zu.

Das ist keine IT-Sache; ernsthaft - sowas nennt man "Kultur", unser gemeinsamer Glaube und unsere Eigenarten.

Haben Sie Ihren Tag damit begonnen, eine 2000-kg-schwere Metallkiste, die nur Sie selbst und eine Kaffeetasse beinhaltet, auf einem heissen Teerfeld wiederholt zu beschleunigen und abzubremsen, ihre Kiste auf einem anderen heissen Teerfeld abzustellen, um dann über das Teerfeld zu einer grossen gläsernen Kiste zu laufen und sich auf eine Stoff-gepolsterte Kiste zu setzen? Keine Sorge; jeder tut es; das lässt keine Rückschlüsse auf schlechtes Management Ihrerseits zu.

Übersetzung aus: Clever Elephant-Blog

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Montag, 25. Mai 2009

Karten-Lesen für Navi-Nutzer

Vor ein paar Wochen kamen Gerüchte auf, das GPS-System würde im Jahre 2010 Lücken bekommen und Genauigkeit und Flächendeckung verlieren, weil ein paar der Satelliten ihre "Haltbarkeitsdauer" überschreiten und ausfallen könnten.

Tim Dowling vom britischen Guardian hat ein paar FAQ zusammengestellt, um Navi-Nutzern den Umgang mit Papier-Karten zu erleichtern:

Wie schalte ich die Karte ein? - Ein Strassenatlas funktioniert sehr ähnlich wie ein Buch, während man eine Karte im Zick-Zack auseinanderfaltet und daraus ein grosses Blatt wird. Diese sollte man vor sich halten, so dass die Schrift richtig herum lesbar ist.

Jetzt kann ich aber nichts sehen! - Halten Sie das Auto an. Versuchen Sie niemals gleichzeitig eine Karte zu lesen und ein Fahrzeug zu bedienen.

Ich will nach Vechta fahren. Welchen Knopf muss ich drücken? - Finden Sie "Vechta" auf der Karte und halten Sie einen Finger darauf. Finden Sie Ihre momentane Position und halten Sie einen anderen Finger darauf. Nun finden Sie eine ununterbrochene Verbindungslinie zwischen den beiden Fingern. Das ist Ihre "Route". Sie können nun die Fahrt beginnen.

Ich fahre nun seit 40 Minuten und das Ding hat immer noch nichts gesagt. Fahre ich einfach geradeaus? - Eine Karte wird keine Anweisungen geben. Es ist Ihre Aufgabe die Route auf der Karte mit der Information in Einklang zu bringen, die Sie aus Beobachtungen der Umgebung ableiten können und entsprechend zu fahren.

Bitte was? - Zum Beispiel: Was steht auf dem Schild, an dem Sie gerade vorbeigekommen sind?

"Enschede". Ist das in Ordnung?
- Sie sind an der niederländischen Grenze. Versuchen Sie sich selbst auf der Karte zu finden.

Ich bin genau am Papier-Rand! Will sie mir sagen, ich solle eine Klippe runterfahren? - Seien Sie nicht dumm. Wenn Ihr Navi Ihnen sagen würde, sie sollten eine Klippe runterfahren, täten Sie das?

Da kenne ich eine lusitge Anekdote zu... - Oh, fahren Sie einfach rechts ran und fragen Sie.

OK. Wie schalte ich dieses Ding aus? - Das ist eine Karte. Falten Sie sie einfach so zusammen wie Sie sie aufgefaltet haben, nur umgekehrt. Noch Fragen?

Ja. Wie schaffe ich es, dass sie sich wie Dagmar Bergmann anhört? - Das klären wir ein anderes Mal.

(über The Map Room)

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Freitag, 1. Mai 2009

Schweine-Grippe: Mindestschutz

Dass ich die Schweinegrippe-Hysterie in Mexico für einen Akt staatlichen Terrors halte, ist kein Geheimnis mehr.

Trotzdem muss man sich vor dem ach-so-gefährlichen Virus schützen. Hier der Mindest-Schutz für Büro-Arbeiter:



LOL

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Montag, 9. Februar 2009

Lachnummer

Gestern abend lag ich schon im Bett und schaute gemütlich fern. In einer "Werbepause" sah ich folgenden Spot:
Ein Mann sitzt am Mittagstisch, seine Frau serviert ihm das Essen, und er klagt: "¿Qué? ¿Romeritos sin camarones?"
("Was denn? Romeritos ohne Garnelen?")

Sie antwortet: "Si, para un esposo sin trabajo."
("Ja. Für einen Ehemann ohne Arbeit.")

Er daraufhin: "Con López Obrador no hubiera pasado eso."
("Mit López Hablador wäre das nicht passiert.")

Ich musste so laut lachen, dass meine Frau erschrocken zusammenzuckte.

Danach erschien der Leibhaftige Manuel Andrés López Obrador (MALO) auf dem Bildschirm, hielt seine Fresse Visage sein Gesicht in die Kamera und sagte etwas, was ich nicht hörte, weil ich so laut lachte.
Am Ende erschien das Logo der Partido de Trabajo (PT).

Es ist wohl unnötig zu sagen, dass mich der Spot köstlich amüsierte, denn jetzt wissen wir: wäre der MALO heute mex. Präsident, wäre die Weltwirtschaftskrise nicht passiert und alles wäre gut.

*ROFL*

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Mittwoch, 21. Januar 2009

...äh, was?


Dies ist eine der Schreibweisen, bei der man sich den Text erst mehrmals laut selbst vorlesen muß, um zu begreifen, was gemeint ist.

Kriegt Ihr raus, was das Wort "Lhig" bedeutet?

;-)

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Freitag, 16. Januar 2009

Hämorrhoide Nr. 1

Bei diesem Graffiti auf einem Werbeplakat in einem Waggon der Metro war ich schwer versucht, unter das "Viva..." mit einem Filzschreiber "El hemorroide no. 1" zu schreiben.

;-)

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Mittwoch, 14. Januar 2009

Die Schwester des Cosinus

(gesehen an einem Lokal, in dem comida corrida verkauft wird)

;-)

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Samstag, 10. Januar 2009

Trink Chlor, bleib' gesund!

Die staatliche Krankenversicherung IMSS hat vor kurzem wieder einmal eine Kampagne gestartet, um die Bevölkerung zu einem gesünderen Lebensstil zu bewegen. Ein Thema ist, durch regelmäßiges Joggen Übergewicht zu verhindern.

Leider erinnert Form und Farbe der Flasche, die die Joggerin auf dem Bild in der Hand hält, eher an Cloralex als an Wasser - nicht besonders gesundheitsfördernd.

Oder?

;-)

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Donnerstag, 8. Januar 2009

Oh, Du liebe Valentina...



... alles ist hin.

(eine zerschellte Liter-Flasche Salsa Valentina auf einem tianguis im Zentrum von Mexico-Stadt)

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